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Schülerstimmen

Seit Oktober habe ich die Tanzklassen von TBDC besucht und immer haben 15-25 Leuten daran teil genommen. Viele Tänzer kommen regelmäßig, nur wenige habe ich nur ein oder zwei Mal gesehen. Ich möchte wissen, warum eine so große Begeisterung an den TBDC Company Classes und Vicky Shicks Unterricht besteht und einige Tänzer befragt.

 

Training TBDC Company Class

Lily/Tänzerin:
Ihr wurde gesagt, dass ihre Bewegungsqualitäten der von Trisha Brown ähneln, deshalb besucht sie u.a. die Tanzklassen. Sie liebt die Einzigartigkeit dieser Bewegungen, die sie bis dahin noch nicht gekannt hat. Es ist ihr Ziel, eine ähnliche Bewegungsqualität zu entwickeln und wünscht sich durch den Unterricht mehr Infos für ihren eigenen Tanz.

Tim/Tänzer:
Er hat über Trisha Brown in seiner Studienzeit über den Tanzgeschichtsunterricht erfahren und nimmt seit Abschluss seines Studiums regelmäßig an den TBDC Klassen teil. Die Bewegungen fühlen sich in seinem Körper sehr gut und zufriedenstellend an. Er beschreibt es als eine gesunde Art zu tanzen, da die Technik auf somantischen Praktiken beruht, die man wiederum über die tollen Choreographien lernt. Außerdem wird das reiche Wissen der Company über die vielen verschiedenen Tänzer vermittelt.

Nicole/Studentin/Movement Research Intern:
Sie studiert an der „School of Dance at Florida State University“ an der Gwen Welliver, ehemalige Tänzerin und Probenleitung der TBDC, unterrichtet. Nicole mag diesen Unterricht am liebsten aufgrund der Nutzung von somantischen Prinzipien, den Vorstellungsbildern, der Ästhetik und dem Stil, dem Bewegungsfluss und -linien, der Nutzung von Körperendpunkten und des Blickes, der erlaubt zu sehen und gesehen zu werden.

Anna/Tänzerin:
Sie hat bereits fünf Intensives besucht und geht regelmäßig zu den TBDC Company Classes. Für ihre BA-Abschlussarbeit hat sie das Stück „Glacial Decoy“ unter Leitung von Vicky Shick eingelernt und würde gerne die Company als Tänzerin beitreten. Die Arbeit und die Bewegungen machen für sie am meinten Sinn und Spaß. Der Wechsel der Lehrer findet sie spannend, da sie die Möglichkeit bekommt Phrasen des Repertoires zu lernen, die die Tänzer selbst entwickelt haben oder ihnen selbst von anderen beigebracht wurden. Die Geschichte der Bewegungsphrasen wird oftmals dadurch erklärt, denn obwohl der Name der Bewegung bestehen bleibt, variiert die Art der Vermittlung von Lehrer zu Lehrer.

 

Training von Vicky Shick

Emily/Tänzerin:
Nach einem langen Warm up, das man einfach folgen kann, folgt eine schöne Choreographie mit vielen kleinen Details. Man kann sich während dem Warm up gut auf sich konzentrieren und hat ein Gefühl der Gemeinsamkeit mit den anderen Tänzern.

Shelly/Schauspielerin:
Sie sagt, dass Vicky eine tolle Person und Lehrerin ist. Nach dem Warm up fühlt sie sich „aware, ready and in her body“. In der Choreographie gibt es viele Details, kleine Sprünge die ihre Bewegungsgewohnheiten unterbrechen. Sie denkt zuerst, sie kann das niemals machen, aber dann klappt es doch.

N.N./Tänzerin:
Nach einer Stunde Warm up, folgt eine tolle Choreographie. Für sie ist das Training das schönste in New York, da man den Tanz so besonders erlebt.